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Bonner Münster

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               Kardinal Meisner

Herr, öffne meine Lippen,

damit mein Mund dein Lob verkünde.

 

Bibel, Psalmen 51, 17

Sonntage | Festtage | Besondere Gottesdienste

 

Leseordnung | Sonntag: B, Wochentag: II

Freitag, 03.02.2012

 

Hl. Blasius

 

12:15

Hochchor

Mittagsgebet

mit Austeilung des Blasiussegens

 

18:00

Basilika

Hl. Messe

mit Austeilung des Blasiussegens

 

Adelheidis-Fest

 

15:00

Adelheidis-Stift

Bonn-Villich

Hl. Messe

mit Spendung der Krankensalbung

 

18:00

St. Peter

Bonn-Villich

Wortgottesdienst der Frauengemeinschaften des Dekanates Bonn-Beuel

     

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Samstag, 04.02.2012

 

Adelheidis-Fest

 

18:00

St. Peter

Bonn-Villich

Festhochamt

Predigt: Generalvikar Prälat Dr. Dominik Schwaderlapp. Übergabe der Votivkerze durch den Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch

 

19:00

Bonner Münster

Einläuten des Hochfestes

     

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Sonntag, 05.02.2012

 

Hl. Adelheid, Äbtissin, Zweite Stadtpatronin der Stadt Bonn, Hochfest im Stadtdekanat Bonn

 

08:00

Basilika

Hl. Messe

 

12:00

Basilika

Hl. Messe

 

18:30

Basilika

Hl. Messe

 

Adelheidis-Fest

 

11:00

St. Peter

Bonn-Villich

Hl. Messe

Familienmesse

 

17:30

St. Peter

Bonn-Villich

Andacht und Lichterprozession

     

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Sonntag, 12.02.2012

 

6. Sonntag

 

10:00

Basilika

Hl. Messe

 

12:00

Basilika

Hl. Messe

 

18:00

Campanlie

Jugendkirche

Hl. Messe

Stadtjugendmesse

 

18:30

Basilika

Hl. Messe

     

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Donnerstag, 16.02.2012

 

Weiberdonnerstag (Karneval)

 

08:00

Krypta

Hl. Messe

 

08:45

Basilika

Die Basilika wird geschlossen.

     

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Sonntag, 19.02.2012

 

7. Sonntag

 

10:00

Basilika

Hl. Messe

 

12:00

Basilika

Hl. Messe

 

18:30

Basilika

Hl. Messe

     

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Montag, 20.02.2012

 

Rosenmontag (Karneval)

Die Bezeichnungen für das närrische Treiben sind regional verschieden. Im Rheinland heißt es Karneval, in anderen Gegenden Fastnacht. In Sachsen-Anhalt wird überwiegend Fasching gefeiert.
Ähnlich variabel sind die Wortableitungen, die auf die 40-tägige christliche Fastenzeit vor dem Osterfest hinweisen. Das Wort Fastnacht ist seit dem zwölften Jahrhundert im Mittelhochdeutschen bekannt. Die Bezeichnung Karneval entstammt vermutlich dem italienischen "carne vale", was etwa "Fleisch lebe wohl" bedeutet. Umstritten ist, ob die Feiern neben religiösen Bezügen auch in germanisch-heidnischen Riten, den Fruchtbarkeitskulten und der Wintervertreibung ihre Wurzeln haben.
Im 13. und 14. Jahrhundert gehörten Gastmähler, Trinkgelage, Reiterspiele und Tanz zu den Bräuchen der "Fünften Jahreszeit". Die Art der Festlichkeiten hat sich seitdem kaum verändert: Mit Tanz, Spiel, Umzügen und Verkleidungen wird in den Tagen vor der Fastenzeit die bestehende Ordnung außer Kraft gesetzt und im Narrengewand gespottet. Ein Höhepunkte der närrischen Zeit sind der Donnerstag vor Aschermittwoch, die Weiberfastnacht, sowie der Rosenmontag und der Veilchendienstag, an dem die Faschingszeit mitunter feierlich und tränenreich zu Grabe getragen wird.

 

08:00

Krypta

Hl. Messe

 

08:45

Basilika

Die Basilika wird geschlossen.

     

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Fastenzeit - Quadragesima

Österliche Bußzeit

 

Die Fastenzeit oder österliche Bußzeit beginnt mit dem Aschermittwoch und endet in der Woche vor Ostern, der Karwoche. In dieser Zeit bereiten sich die Christinnen und Christen durch Tauferinnerung und Buße auf Ostern als dem Fest der Auferstehung Jesu von den Toten vor.

Buße meint, von der Sünde (Gutes unterlassen, Böses tun) abzulassen und sich Gott erneut zuzuwenden (Umkehr). Sie konkretisiert sich in Gebeten und Fasten, Besuch von Gottesdiensten und Werken der Nächstenliebe.

In der Tauferinnerung machen sich die Gläubigen bewusst, dass durch die Taufe ein neues Leben in Christus begonnen hat: Sünde und Tod haben nach christlichem Glauben nicht das letzte Wort über das Leben des Menschen; durch die Auferstehung Jesu ist der Tod ein für alle Mal besiegt und hat seinen Schrecken verloren. "Uns Christen droht nicht der Tod. Was uns ‘droht’, ist die Auferstehung." (J. Calderón)

In der Feier der Osternacht erneuern die Getauften ihr Taufversprechen, dem Bösen zu widersagen, an Gott zu glauben und ihr Leben dementsprechend zu gestalten.

     

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Mittwoch, 22.02.2012

 

Aschermittwoch

Der Aschermittwoch ist der erste Mittwoch nach Rosenmontag. Mit ihm beginnt die christliche Fastenzeit. Sein Name geht auf einen Brauch zurück, nach dem christliche Büßer der ersten Jahrhunderte an diesem Tag das Bußgewand erhielten und mit Asche bestreut wurden.
In späterer Zeit ließen sich alle Christen im Bewusstsein ihrer Fehler und zum Zeichen der Reue am Aschermittwoch Asche aufs Haupt streuen. Heute zeichnet der Priester im Gottesdienst den Gläubigen ein Aschekreuz auf die Stirn. Mit den Worten: "Bedenke Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst", erinnert er an die Vergänglichkeit alles Lebens und ruft den Büßer auf, sich Gott neu zuzuwenden, um so vor dem ewigen Tod gerettet zu werden.

Das Fest "Kathedra Petri entfällt" in diesem Jahr.

 

08:00

Basilika

Hl. Messe

mit Austeilung des Aschenkreuzes

 

12:15

Hochchor

Mittagsgebet

mit Austeilung des Aschenkreuzes

 

18:00

Basilika

Hl. Messe

mit Austeilung des Aschenkreuzes

     

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Freitag, 24.02.2012

 

Hl. Matthias, Apostel

 

12:15

Hochchor

Mittagsgebet

 

18:00

Basilika

Hl. Messe

     

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Sonntag, 26.02.2012

 

Erster Sonntag in der Fastenzeit

Invocabit me, et ego exaudiam eum - Wenn er mich anruft, dann will ich ihn erhören (Ps 91,15)

 

10:00

Basilika

Hl. Messe

 

12:00

Basilika

Hl. Messe

 

18:00

Campanlie

Jugendkirche

Hl. Messe

Stadtjugendmesse

 

18:30

Basilika

Hl. Messe

     

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Sonntag, 04.03.2012

 

Zweiter Sonntag in der Fastenzeit

Reminiscere miserationum tuarum - Denk an dein Erbarmen, Herr (Ps 25,6)

 

10:00

Basilika

Hl. Messe

 

12:00

Basilika

Hl. Messe

 

18:30

Basilika

Hl. Messe

     

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Sonntag, 11.03.2012

 

Dritter Sonntag in der Fastenzeit

Oculi mei semper ad Dominum - Meine Augen schauen stets auf den Herrn (Ps 25,15)

 

10:00

Basilika

Hl. Messe

 

12:00

Basilika

Hl. Messe

 

18:00

Campanlie

Jugendkirche

Hl. Messe

Stadtjugendmesse

 

18:30

Basilika

Hl. Messe

     

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Sonntag, 18.03.2012

 

Vierter Sonntag in der Fastenzeit

Laetare, Jerusalem - Freue dich, Jerusalem (Jes 66,10)

 

10:00

Basilika

Hl. Messe

 

12:00

Basilika

Hl. Messe

 

18:30

Basilika

Hl. Messe

 

20:00

Campanlie

Jugendkirche

Taizé-Gebet

     

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Montag, 19.03.2012

 

Hl. Josef, Bräutigam der Gottesmutter

Zweiter Patron des Erzbistums Köln

 

08:00

Basilika

Hl. Messe

 

12:15

Hochchor

Mittagsgebet

 

18:00

Basilika

Hl. Messe

mit Statio und Kerzensegung im Petrus-Chor

     

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Sonntag, 25.03.2012

 

Fünfter Sonntag in der Fastenzeit

Judica me, Deus - Richte mich, o Gott (Ps 43,1)

Das Hochfest "Verkündigung des Herrn" wird gemäß Dekret der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung 500/89 (in: Notitiae 26, 1990, S. 160 f) in diesem Jahr auf Montag, den 26. März, verlegt.

 

10:00

Basilika

Hl. Messe

 

12:00

Basilika

Hl. Messe

 

18:00

Campanlie

Jugendkirche

Hl. Messe

Stadtjugendmesse

 

18:30

Basilika

Hl. Messe

     

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Montag, 26.03.2012

 

VERKÜNDIGUNG DES HERRN

 

08:00

Basilika

Hl. Messe

 

12:15

Hochchor

Mittagsgebet

 

18:00

Basilika

Hl. Messe

       

Donnerstag, 29.03.2012

 

18:00

Alter Friedhof

Ökumenischer Jugend-Kreuzweg

Nach dem Start am Alten Friedhof führt der Weg über die "Kreuzung St. Helena" über die Lukaskirche zum Campanile

     

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DIE HEILIGE WOCHE - KARWOCHE

 

Am Sonntag vor Ostern - am Palmsonntag - beginnt die Karwoche; sie endet am Karsamstag. Während dieser Tage gedenken die Christen der Hinrichtung Jesu am Kreuz und bereiten sich auf ihr größtes Fest vor, auf Ostern. Da feiern sie die Auferstehung Jesu von den Toten.

Das Wort "Kar" entstammt dem Althochdeutschen und bedeutet "Kummer". Als besondere "Kummertage" begehen die Christen den Gründonnerstag und Karfreitag. Der Palmsonntag erinnert sie an den Sonntag vor der Hinrichtung Jesu: Viele Menschen hatten ihn damals wie einen König mit Palmwedeln begrüßt.

Den Gründonnerstag feiern die Christen seit etwa 1.500 Jahren. Es ist der Abend vor Jesu Tod. Gemäß der Bibel verbrachte er seine letzten Stunden im engsten Freundeskreis. Bei einem gemeinsamen Mahl sprach Jesus von seinem bevorstehenden gewaltsamen Sterben und mahnte die Freunde, zum Gedächtnis an seinen Tod fortan gemeinsam das Abendmahl zu feiern. Der Gründonnerstag gilt darum als Ursprung der Abendmahlsfeiern.
Der Name des Tages geht auf das alte Wort Grunen oder Greinen zurück. Der Gründonnerstag ist wegen des nahen Todes Jesu ein Tag der Trauer. So verstummt im Gottesdienst nach dem Lobpreis Gottes die Orgel. Auch die Glocken schweigen bis zum Osterfest.
Das Leiden und der Tod des Gottessohnes Jesus stehen im Zentrum des Karfreitags (Kummer-Freitag). Zur Stunde seines Todes, nachmittags drei Uhr, kommen die Katholiken in der Kirche zusammen, um aus der Bibel die Leidensgeschichte Jesu zu hören und mit einer Kniebeuge das Kreuz zu verehren. Die Traurigkeit dieses Tages zeigt sich auch in der Gestaltung der Kirche: Auf dem Altar stehen weder Blumen noch Kerzen, und die Lieder werden ohne Orgelbegleitung gesungen.

     

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Sonntag, 01.04.2012

 

Palmsonntag

Der Palmsonntag eröffnet die Karwoche. Im Gottesdienst wird mit verteilten Rollen eine der Passionserzählungen aus dem Matthäus-, Markus- oder Lukasevangelium vorgelesen. Die Passionserzählungen berichten vom letzten Abendmahl Jesu, von seiner Gefangennahme und Verurteilung, der Kreuzigung und dem Begräbnis Jesu. Seinen Namen erhielt der Palmsonntag von dem frühen Brauch, an diesem Tag Palmzweige zum Gottesdienst mitzubringen. Denn die Evangelien berichten, dass die Menschen Jesus zujubelten und ihm grüne Zweige auf den Weg streuten, als er vor seinem Leiden in die Stadt Jerusalem einzog. Zum Gedächtnis an den Einzug Jesu in Jerusalem werden heute grüne Zweige vor der Kirche gesegnet; die Gemeinde zieht dann mit den Zweigen in der Hand zum Gottesdienst in die Kirche. Diese "Palmprozession" versteht sich als ein öffentliches Bekenntnis der Gläubigen zu Jesus Christus.

 

10:00

Basilika

Hl. Messe

mit Palmsegnung

 

12:00

Basilika

Hl. Messe

mit Palmsegnung

 

18:30

Kreuzgang

Stationsgottesdienst mit Palmsegnung und Prozession in die Basilika

 

 

Basilika

Hl. Messe

     

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DAS ÖSTERLICHE TRIDUUM

Die heiligen drei Tage vom Leiden und Sterben, von der Grabesruhe und der Auferstehung des Herrn

     

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Donnerstag, 05.04.2012

 

HOHER DONNERSTAG - GRÜNDONNERSTAG

In der Abendmesse des Gründonnerstages gedenkt die Kirche des letzten Abendmahles Jesu mit seinen Jüngern und feiert die Einsetzung der heiligen Eucharistie durch Jesus. Das "Grün" des Gründonnerstages stammt vermutlich vom mittelhochdeutschen "gronan", weinen. Am Gründonnerstag wurden früher Menschen, die für schwere Sünden öffentlich büßten, wieder in die kirchliche Gemeinschaft aufgenommen. Diese Büßer nannte man auch "Weinende".

Im Gottesdienst am Abend erklingen zum letzten Mal bis zur Osternacht die Glocken und die Orgel, die "Instrumente des Triumphes". Sie schweigen zeichenhaft an den Tagen des Leidens und Todes Jesu. Auch das Entfernen des Altarschmuckes am Ende der Messe und die Übertragung des eucharistischen Brotes zu einem Seitenaltar stimmen die Gläubigen darauf ein.

Nach der Predigt werden Mitgliedern der Gemeinde vom Priester die Füße gewaschen. Die Fußwaschung ist Ausdruck dienender Liebe, wie sie Jesus vorgelebt hat. Obwohl es ein Knechtsdienst war, hatte auch Jesus beim letzten Abendmahl den Jüngern die Füße gewaschen.

 

19:00

Sakristei

Besprechung

 

20:00

Campanile

Jugendkirche

Hl. Messe

vom Letzten Abendmahl

 

20:00

Basilika

Hl. Messe

vom Letzten Abendmahl

 

anschl.

 

Agape

     

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Freitag, 06.04.2012

 

KARFREITAG

Der Karfreitag ist als Gedächtnistag der Kreuzigung Jesu seit dem vierten Jahrhundert bezeugt. Strenges Fasten kennzeichnet diesen Tag. Um 15 Uhr, der Todesstunde Jesu, versammelt sich die Gemeinde und erinnert sich des Leidens und Sterbens Jesu am Kreuz. Die liturgische Feier besteht aus drei Teilen: dem Wortgottesdienst mit der Verlesung der Passionsgeschichte aus dem Johannesevangelium, der Kreuzverehrung und der Kommunionfeier. Messen dürfen am Karfreitag und Karsamstag nicht gefeiert werden.

Für die evangelischen Christen ist der Karfreitag der höchste Feiertag im Jahr und wird häufig kirchenmusikalisch besonders ausgestaltet.

 

14:00

Sakristei

Besprechung

 

15:00

Campanile

Jugendkirche

Feier vom Leiden und Sterben Christi

 

15:00

Basilika

Feier vom Leiden und Sterben Christi

     

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Samstag, 07.04.2012

 

Samstag in der Karwoche

 

17:00

Basilika

Schließung zur Vorbereitung auf die Osternacht

     

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HOCHFEST DER AUFERSTEHUNG DES HERRN - OSTERN

 

Ostern ist das Fest der Auferstehung Jesu von den Toten. Bereits die ersten Christen müssen eine Jahresfeier des Todes und der Auferstehung Jesu Christi gekannt haben.

Die Auferstehung Jesu wird als Sieg über den Tod gefeiert und ist das Fundament des christlichen Glaubens. Mit dem Auferstehungsglauben verbindet sich für die Christinnen und Christen die Hoffnung, dass nicht der Tod, nicht Lüge, Ungerechtigkeit und Hass das letzte Wort über das Leben des Menschen haben. Die Osternacht ist darum auch eine Feier des Lebens. Ihre Liturgie besteht aus vier Teilen: Lichtfeier, Wortgottesdienst, Tauffeier und Eucharistiefeier.

Bei der Lichtfeier wird die brennende Osterkerze in die dunkle Kirche getragen. Sie ist das Zeichen für Christus als Licht der Welt. Durch sein Leben, seinen Tod und seine Auferstehung hat er Licht in die Welt gebracht und die Schatten des Todes vertrieben.

Im Wortgottesdienst mit mindestens fünf Lesungen aus der Bibel, darunter eine Auferstehungserzählung, werden die Heilstaten Gottes für die Menschen erinnert und verkündet. Ein feierliches Loblied (Gloria) wird angestimmt, bei dem die Orgel wieder spielt und Glocken läuten.

In der Tauffeier werden die Täuflinge in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen und beginnen ein neues Leben, dessen Grund der Tod und die Auferstehung Jesu Christi sind.

In der Eucharistiefeier versammeln sich die Gläubigen als durch Jesus Christus Gerettete, sagen Gott Dank und feiern das neue Leben in Christus.

Mit der Osternacht beginnt die Osterzeit, die fünfzig Tage bis zum Pfingstfest dauert. Auch jede Sonntagsmesse gilt als Osterfeier, als Feier des Todes und der Auferstehung Jesu Christi.

     

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Samstag, 07.04.2012

 

22:00

Campanile

Jugendkirche

Feier der Osternacht

     

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Sonntag, 08.04.2012

 

04:15

Sakristei

Besprechung

 

05:00

Kreuzgang

Osterfeuer und Porzession in die Basilika

 

 

Basilika

Feier der Osternacht

     

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OSTERZEIT

 

Am Ostersonntag feiern die Christen die Auferstehung Jesu von den Toten. Das ist das Fundament des christlichen Glaubens. Darin sehen sie die Gewähr, dass am Ende das Leben über den Tod und die Wahrheit über Lüge, Unrecht und Hass siegt. In der Bibel wird die Auferstehung nicht beschrieben. Nirgends ist davon die Rede, dass sie jemand beobachtet hat. Was es in der Heiligen Schrift gibt, sind Berichte über das leere Grab, die Verkündigung der Auferstehung durch einen Engel und Berichte über Erscheinungen des Auferstandenen.

Im Oster-Gottesdienst finden sich viele Symbole, um den Glauben an die Auferstehung deutlich zu machen. So verweist das zum Beginn der Feier entzündete Licht auf Christus. Wie die Kerze das finstere Kirchenschiff erhellt, so verstehen die Christen Jesus als Licht für die Welt.
Der bekannteste Osterbrauch ist das Verschenken bemalter Eier. Das Ei ist ein Symbol für Fruchtbarkeit und neues Leben. Zudem soll es Zeichen dafür sein, dass durch die Auferstehung neues Leben möglich wird. Doch es gab auch einen praktischen Grund: Während der Fastenzeit war der Genuss von Eiern verboten; weil aber die Hühner auch während dieser Zeit ihre Pflicht taten, ergab sich am Osterfest ein großes Überangebot. Das Verschenken war vermutlich die sinnvollste Lösung. Die kunstvolle Verzierung ist erstmal 1615 erwähnt. Auch der Hase gilt als Zeichen der Fruchtbarkeit. In Byzanz soll er sogar ein Symbol für Jesus Christus gewesen sein.

     

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Sonntag, 08.04.2012

 

Ostersonntag

 

10:00

Basilika

Hl. Messe

 

12:00

Basilika

Hl. Messe

 

18:30

Basilika

Hl. Messe

     

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Montag, 09.04.2012

 

Ostermontag

 

10:00

Basilika

Hl. Messe

 

12:00

Basilika

Hl. Messe

 

18:30

Basilika

Hl. Messe

     

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Sonntag, 15.04.2012

 

Zweiter Sonntag der Osterzeit

Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit

Weißer Sonntag

 

10:00

Basilika

Hl. Messe

 

12:00

Basilika

Hl. Messe

 

18:30

Basilika

Hl. Messe

 

20:00

Campanlie

Jugendkirche

Taizé-Gebet

     

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02. bis 05.02.2012

ADELHEIDISFEST


03.02.2012

Hl. Blasius


05.02.2012

Hl. Adelheid


12.02.2012

6. Sonntag


19.02.2012

7. Sonntag


22.02.2012

ASCHERMITTWOCH


24.02.2012

Hl. Matthias


26.02.2012

1. Fastensonntag


04.03.2012

2. Fastensonntag


11.03.2012

3. Fastensonntag


18.03.2012

4. Fastensonntag


19.03.2012

Hl. Josef


25.03.2012

5. Fastensonntag


26.03.2012

Verkündigung des Herrn


31.03.2012

PALMSONNTAG

 

 

 

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Letzte Aktualisierung: 03.02.2012