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Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben

Am 2. Juli feiern wir das Fest Mariä Heimsuchung

Maria bei Elisabet. Fresko im Hochchor des Bonner Münsters.

Am Ort der Begegnung der beiden Frauen im heutigen En Kerem bei Jerusalem steht die Heimsuchungs-Kirche.

Bei der Begrüßung soll nach biblischer Überlieferung Maria das Magnifikat formuliert haben. Dieser "Lobgesang Mariens".

Im Lukas-Evangelium 1,39 bis 56 wird erzählt, wie die schwangere Maria ihre Verwandte Elisabeth besucht. Hier findet sich das Magnificat, einer der wichtigsten Gebetstexte aus dem Neuen Testament, der regelmäßig im Gottesdienst gebetet wird. Der Hymnus preist die Heilstaten Gottes.

 

Daran anknüpfend haben zuerst die Franziskaner im 13. Jahrhundert ein eigenes Fest Mariä Heimsuchung gefeiert. Das Fest wurde von Papst Pius V. 1568/70 allgemein eingeführt. Im neuen Römischen Kalender wurde es auf den 31. Mai verlegt, der deutsche Regionalkalender belässt es jedoch auf seinem alten Termin, dem 2. Juli.

Quelle & Genehmigung: kathweb.de

 


Der Besuch Marias bei Elisabet

Nach einigen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabet. Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.

Da sagte Maria:

Meine Seele preist die Größe des Herrn,

und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.

Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.

Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.

Denn der Mächtige hat Großes an mir getan

und sein Name ist heilig.

Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht

über alle, die ihn fürchten.

Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten:

Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;

er stürzt die Mächtigen vom Thron

und erhöht die Niedrigen.

Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben

und lässt die Reichen leer ausgehen.

Er nimmt sich seines Knechtes Israel an

und denkt an sein Erbarmen,

das er unsern Vätern verheißen hat,

Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.

 

Aus der Bibel. Evangelist Lukas. Kapitel 1, Verse 39 bis 56.

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Letzte Aktualisierung: 06.09.2010