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02.06.2011
Christi Himmelfahrt
Vierzig Tage nach Ostern feiern Katholiken und Protestanten das Fest Christi Himmelfahrt. Im Zentrum des Festes steht jedoch nicht die Frage nach dem technischen Wie der Himmelfahrt. Vielmehr soll deutlich werden, dass Christus dahin zurückkehrt, von wo aus er in die Welt gekommen ist: zu Gott, seinem Vater.
Heute sprechen die Kirchen auch von der Erhöhung Christi. Damit wollen
sie sagen, dass Jesus an der Herrlichkeit Gottes teil hat, dass er Gott
gleich geworden ist. Die Redensart "in den Himmel kommen" bedeutet
folglich nicht einen konkreten Raum. Vielmehr drückt sie die Nähe zu
Gott aus, die enge Verbundenheit mit ihm. Quelle & Genehmigung: kathweb.de Jesus sagte zu ihnen: So steht es in der Schrift: Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen, und in seinem Namen wird man allen Völkern, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden. Ihr seid Zeugen dafür. Und ich werde die Gabe, die mein Vater verheißen hat, zu euch herabsenden. Bleibt in der Stadt, bis ihr mit der Kraft aus der Höhe erfüllt werdet. Dann führte er sie hinaus in die Nähe von Betanien. Dort erhob er seine Hände und segnete sie. Und während er sie segnete, verließ er sie und wurde zum Himmel emporgehoben; sie aber fielen vor ihm nieder. Dann kehrten sie in großer Freude nach Jerusalem zurück. Und sie waren immer im Tempel und priesen Gott. Bibel. Evangelist Lukas. Kapitel 24, Verse 46 bis 53 |
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