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Bereits
in den siebziger Jahren erkannte man, dass viele Besucher des Bonner
Münsters mit dem sakralen Raum an sich und der Bedeutung der Basilika
zunehmend weniger anfangen konnten. Deshalb, erwies sich auch eine
Aufsicht in einer bestimmten Zeit (13.00 bis 17.00 Uhr) als nötig und
geboten. Infolge dessen wurde die Cassius-Florentius-Bruderschaft
gegründet.
Namensgeber sind die
beiden Bonner Stadtpatrone, die im Münster seit 1300 Jahren verehrt und
deren Gebeine in einem Schrein in der Krypta ruhen.
Das Münster steht allen
Menschen offen, also auch jenen Leuten, die sich der Würde des Ortes
entsprechend nicht angemessen verhalten. Auf dieses angemessene
Verhalten zu achten und es gegebenenfalls höflich, aber entschieden,
einzufordern, sind die Mitglieder der Bruderschaft, berufen.
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