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21.02.2010 |
Erzbistum
Köln -
domradio
"Quelle des Glücks"
Fastenhirtenbrief 2010
des Erzbischofs
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Erzbischof von
Köln
Kardinal
Joachim Meisner
© Pressestelle Erzbistum Köln |
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Selber erholt sich Kardinal Meisner gerade von seiner
Knieoperation. Im von Domkapitular Hans-Josef Radermacher vorgetragenen
Fastenhirtenbrief hat der Kölner Erzbischof am ersten Fastensonntag im
Kölner Dom das Christentum als "Quelle des Glücks" bezeichnet. |
Selber erholt sich Kardinal Meisner gerade von seiner
Knieoperation. Im von Domkapitular Hans-Josef Radermacher vorgetragenen
Fastenhirtenbrief hat der Kölner Erzbischof am ersten Fastensonntag im Kölner
Dom das Christentum als „Quelle des Glücks“ bezeichnet. Andere Bischöfe in NRW
riefen die Gemeinden zur Entlastung der Priester auf.
Als Christen seien wir „als Zeugen Gottes“ in eine Welt hineingerufen, „die vor
Angst erstarrt ist.“ Auch wenn von vielen „Propheten unserer Zeit“ häufig
gesagt: „Religion ist alles andere als privat.“
„Versuchen wir täglich, einem Menschen eine kleine Freude zu machen“, so
Kardinal Meisner. Es gebe so viele Möglichkeiten dazu.
„Unsere Gesellschaft wird als Spaßgesellschaft definiert. Zwischen Spaß und
Freude liegt aber eine ganze Welt.“ Der Mensch ernähre sich von der der Freude
mehr als vom Brot. „Die Worte Glück und Seligkeit sind der Sprache der
Christenheit innig mit der Nachfolge Christi verbunden.“
„Lächeln verbindet die Menschen“
„Freude und Leid gehören zusammen“, so der Kölner Erzbischof, die Freude
wohne in einer Tiefe, „an der die Menschen nicht mehr rühren können“.
„Das Christentum ist eine Quelle des Glücks.“ Lächeln verbinde die Menschen, „so
macht es aus der menschlichen Gemeinschaft eine große Familie“.
„Es weckt das Kind im Erwachsenen. Humor ist die Abwandlung des Lächelns, die
manches wieder zurechtrücken kann.“
Quelle:
domradio
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