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04.09.2009 | Stadtdekanat Bonn
Es gibt genug zu tun
Es geht wieder los. Die TV-Moderatoren mit ihren Talkshows kehren auf den Bildschirm zurück, die Sommerwiederholungen sind vorbei, bei Telefongesprächen erreicht man wieder jemanden und auch in der Politik ist die Sommerpause zu Ende.
Hier am Münster hatten wir zwar keine Ferien, der Sommernachtstraum, das musikalische Programm, die vielen Touristen, der Besuch des Ministerpräsidenten, die Ausstellung in den letzten beiden Augustwochen – alles das ließ uns nicht zur Ruhe kommen, aber jetzt merken wir, wie auch bei uns wieder vieles anläuft: das Fest der Stadtpatrone Cassius und Florentius muss vorbereitet werden, im November stehen die Wahlen zu den Gremien auf der Tagesordnung und auch die Adventszeit will geplant werden. Der Münster-Laden hat seine Weihnachtsbestellungen schon längst abgeschlossen und wird uns in den nächsten Tagen mit zwei neuen Produktionen über das Münster versorgen. Im Münster-Carré freut man sich über die Nachfragen.
Unsere Arbeit rückt an vielen Stellen in den Focus des Interesses: aus verschiedenen Städten kommen Kolleginnen und Kollegen, um sich über die Pastoral hier in der City zu informieren. Übernächste Woche rückt das Bistum Essen mit seinem Betriebsausflug an, in dessen Mittelpunkt das Münster steht. Auch die Zahl der Touristen und Besuchergruppen steigt unaufhörlich.
Das alles kann nur geschehen, weil es ein großes Team gibt, in dem alle mit anpacken: Hauptamtliche und Ehrenamtliche. Natürlich läuft nicht immer alles rund. Wo Menschen arbeiten, da gibt es auch Fehler. Ich freue mich für unsere Leute, dass unsere Arbeit eine solche Resonanz findet, und über jeden, der ihnen auch ein gutes, anerkennendes Wort sagt. Und wenn Sie vielleicht noch etwas Zeit und vor allem Lust haben, sich rund um das Münster zu engagieren, dann lassen Sie es mich wissen. Alle, die mitmachen, helfen, dass die Last auf noch mehr Schultern verteilt wird. Ich freue mich, von Ihnen zu hören. Arbeit gibt es genug! |
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