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13.04.2008 | Citypastoral
Ideenschmiede Citypastoral
Unser Fastentuch hat seinen Namen gewechselt: es heißt jetzt „Bonner Franziskustuch“ und macht seine Reise in alle Kontinente. In der vergangenen Woche konnten Msgr. Wilfried Schumacher (Leiter der Citypastoral) und Reinhard Sentis (Pressereferent in der Citypastoral) bei einer Tagung der deutschsprachigen Arbeitsgemeinschaft franziskanischer Orden und Gemeinschaften (INFAG) erstaunt erleben, wie verbreitet schon das Tuch ist, das die Menschen im Bonner Münster durch die Fastenzeit begleitete. Eine der Generaloberinnen wird es in der kommenden Woche mit nach Brasilien nehmen und auch für Niederlassungen in Asien und Afrika ist es schon bestellt.
Bei der Tagung luden die sechs Symbole ein, eigene Assoziationen zusammenzutragen. Eine Ordensschwester erzählte begeistert, wie man mit dem Tuch in der Karwoche gearbeitet hat. Tief berührt zeigten sich Msgr. Schumacher und Herr Sentis, wie die Idee, die die Citypastoral Bonn dort vorstellen sollte, schon ihre Kreise gezogen hatte.
Nun ist das Franziskustuch nicht die erste Initiative, die vom Bonner Münster ausging: mehrere Tausend Schokoladen-Nikoläuse werden inzwischen in jedem Advent in Pfarreien unseres Bistums verkauft, beliefert vom Münster-Laden, der auch den Handzettel der Citypastoral beilegt. Die „Bonner Gaben“, die erstmals auf dem Weihnachtsmarkt 2006 angeboten wurden, und die Gaben der Weisen aus dem Morgenland erläuterten, fanden im vergangenen Advent Absatz in ganz Deutschland an vielen Orten mit Citypastoral. Unser Mittagsgebet hat auch Nachahmer gefunden in Trier, in Kiel, Bozen und Jerusalem. Die Gestaltung, die wir bei uns jeden Mittag praktizieren, fand großes Interesse. Auch das Fastentuch 2007 mit der Rose der hl. Elisabeth war schon auf Reise durch unser Land: es hing bereits in München, im Main-Kinzig-Kreis, in Bielefeld und wird im Herbst im Fuldaer Dom hängen. |
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